Karl-May-Museum

 

Aufgabe: Grafische Gestaltung einer Kinder-Aktiv-Station, Ausstellungstexte, Objekttexte, Illustration/Zeichnungen

In Zusammenarbeit mit dem Ausstellungsdesigner Matthias Runge, dem Sammlungsleiter des Karl-May-Museums Robin Leipold und Museumspädagogin Juliane Hanzig entstand in der Ausstellung „Indianer Nordamerikas“ eine Kinder-Aktiv-Station für Groß und Klein.

Nun können die Besucher mit (fast) allen Sinnen folgendes spielerisch erleben: Tauschgut zu Zeiten der europäischen Besiedlung Nordamerikas tasten, typische Gerüche aus dem Alltag der indianischen Völker riechen, indianische Geschichten – eingesprochen von unserem DEFA-Chefindianer Gojko Mitić höchstpersönlich – hören und sehen, wie vielfältig sich das Leben der indigenen Kulturen über den nordamerikanischen Kontinent erstreckt.

(Fotos: Karl-May-Museum)

 

 

 

 

Aufgabe: Responsive Website, Logo, Fan-Artikel

Tom Liebscher ist seit 2016 Olympiasieger im Kanu-Rennsport. Sein Ziel: Weltmeister. Wir drücken die Daumen!

Kareen Sickert entwickelte das neue Erscheinungsbild des Leistungssportlers Tom Liebscher.

 

www.tomliebscher.de

 

Aufgabe: Gestaltung Broschüre
„Sächsischer Staatspreis für Baukultur 2017“  
 

 

Kunde: Ingenieurkammer Sachsen

Aufgabe:
Gestaltung Banner

Die Ingenieurkammer Sachsen präsentiert in ihrer Ausstellung auf mehr als 80 Plakaten Projekte sächsischer Ingenieurbüros bzw. sächsischer Niederlassungen bundesweiter Ingenieurbüros, darunter auch Aufträge kleinerer und mittlerer Büros. Sie zeigen einen sehenswerten Querschnitt hier erbrachter Ingenieurleistungen von der kleinen innovativen Lösung bis hin zu internationalen Projekten. Hoch- und Tiefbau, aufwändigen Sanierungsarbeiten, Tragwerksplanung und Medizintechnik – die sächsische Ingenieurbaukunst präsentiert sich nicht nur innovativ, vielschichtig und beeindruckend, sondern sie ist bundesweit und international etabliert.

Zum ersten Mal dokumentiert die Schau auch studentische Projekte wie Green City Solutions (studentische Ausgründung der HTW Dresden), einen Brückenmodellwettbewerb der HTWK Leipzig und das Betonbootteam der TU Dresden.

Ingenieurkammer Sachsen
Die Ingenieurkammer Sachsen möchte mit der Ausstellung das Bewusstsein auf die immer stärker werdende wirtschaftliche Bedeutung des Berufsstandes lenken. Die Ingenieurkammer Sachsen vertritt ca. 10.000 Mitarbeiter in den Ingenieurbüros der selbständigen Mitglieder. Diese Ingenieurbüros erwirtschaften insgesamt ca. 450 Mio. EUR Umsatz im Jahr. Sie erbringen Leistungen in den Bereichen Beratung, Planung und Überwachung für ca. 5,6 Mrd. EUR Bauvolumen im Jahr für öffentliche und private Auftraggeber.

Öffnungszeiten
Die Ausstellung ist bis zum 30. Juni 2016 im Sächsischen Landtag zu sehen. Sie kann jeweils Montags bis Freitags von 10 bis 18 Uhr besichtigt werden. An Feiertagen bleibt die Schau geschlossen.

 

 

 

 

Kunde: Runge-Ausstellungsdesign

Aufgabe:
Gestaltung Logo
Visitenkarten & Briefpapier
Website (in Arbeit)

 

 

 

 

 

Kunde: Ingenieurkammer Sachsen

Aufgabe:
Relaunch Logo
Corporate Design
Visitenkarten & Briefpapier
Gestaltung Kammerheft
DIN-lang Flyer
Banner für Ausstellung im Landtag

 

 

 

 

 

Kunde: Villa Theresa in Coswig/Dresden
„Leben & Werk von E. d´Albert und T. Carenno“

Aufgabe:
Objektbeschriftung
Ausstellungsgrafiken & Bildbearbeitung
Gestaltung Bedienoberfläche (Briefe von E. d´Albert und T. Carenno)

Impressum
Projektleitung: Frau Matthé
Ausstellungsgestaltung: Matthias Runge
Grafikdesign: Kareen Sickert
Ton: Fritz Hennig
Licht: Paul Göschel
Objekteinrichtung: Henry Puchert A+Team
Ausstellungsbau/Sponsor: Waltherexpo Coswig

 

 

 

 

 

Aufgabe: Faltblatt, einfacher Messestand, RollUps, VK

 

 

 

 

 

brueckenentwaesserung-weissbach.de

 

Kunde: Lessing Museum Kamenz

Aufgabe: Gestaltung eines 144 seitigen Kataloges

Impressum
© Lessing-Museum Kamenz 2015
Texte: Dr. Sylke Kaufmann und Matthias Hanke
Gestaltung: Kareen Sickert und Manja Schönerstedt

 

 

 

 

 

Kunde: Lessing Museum Kamenz

Aufgabe: Das Lessing-Museum Kamenz zeigt vom 1. Juli bis 18. Oktober 2015 im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes „Gesichter der Reformation“, des Oberlausitzer Beitrages zur Lutherdekade, die Ausstellung „Luther – Gellert – Lessing. Fabeln in Reformation und Aufklärung“. Die Ausstellung, die von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien gefördert wird, wird im Sonderausstellungsbereich der Städtischen Sammlungen Kamenz im Malzhaus präsentiert werden. Zur Ausstellung soll ein ca. 120 Seiten starker Katalog erscheinen.

Inhalt der Ausstellung: 2015 begehen wir den 300. Geburtstag von Christian Fürchtegott Gellert. Die Ausstellung des Lessing-Museums Kamenz widmet sich anlässlich dieses Jubiläums der Fabel und ihrer Entwicklungsgeschichte. Dabei wird ein Bogen von Luther bis zu Gellert und Lessing gespannt, doch sollen auch darüber hinausweisende Traditionslinien nicht gänzlich ausgeblendet werden. Mit der Gattung der Fabel nähert sich die Schau einer Literaturform, die auf eine europäische Dimension verweisen kann. Zugleich werden die Wurzeln der abendländischen Kultur in der Antike deutlich, wenn sich einzelne Fabelmotive von Äsop über Luther bis zu Lessing über viele Jahrhunderte immer wieder nachweisen lassen.

Bezeichnenderweise gab es mit dem Zeitalter der Reformation und des Humanismus sowie mit der Aufklärung zwei Epochen, in denen sich die Fabel großer Aufmerksamkeit erfreute. Ihr didaktischer Charakter wurde von den Gelehrten und Literaten beider Zeitabschnitte als besonders geeignet empfunden, während die Fabel in anderen Epochen kaum aufgegriffen wurde. Die Ausstellung stellt Luther als bedeutenden Fabeldichter vor – dadurch steht in Kamenz ein selten beachteter Teil des Schaffens des wirkmächtigen Reformators im Mittelpunkt. Lessing wiederum war einer der wichtigsten Fabeldichter seiner Epoche, der sich auch theoretisch mit der Gattung beschäftigte.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.lessingmuseum.de

Impressum
Eine Ausstellung des Lessing-Museums Kamenz
© Lessing-Museum Kamenz 2015
Texte: Dr. Sylke Kaufmann und Matthias Hanke
Gestaltung: Kareen Sickert (Dresden),
Manja Schönerstedt (Dresden)
Beratung: Matthias Runge Ausstellungsdesign (Dresden)
Druck der Tafeln: Preußler Werbung (Kamenz/Bautzen)